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An dieser Stelle haben wir die Ehre, Ihnen die Sieger des European Change Communications Award 2011 präsentieren zu dürfen. |
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Im Rahmen eines 4-Gänge-Galadinners mit Live-Musik vergaben Symbiosis und die Internal Branding Academy (IBA) den „European Change Communications Award 2011“. Die begehrte Trophäe „Flying Egg“ (kurz: Fleggy) für beispielgebende Projekte rund um Veränderungskommunikation wurde heuer in fünf Kategorien vergeben.
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Die Erstplatzierten in der Kategorie „Strategy and Leadership“
1. Platz: Salzburger Landeskliniken – „Universitätsmedizin 2016“
1. Platz: Linde Material Handling GmbH – „The Linde Way“ - Eingereicht durch Kraus & Partner
2. Platz: Bayer AG – „Stabwechsel an der Konzernspitze“
3. Platz: Saubermacher Dienstleistungs AG – „MOVE 2013“ |
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Die Erstplatzierten in der Kategorie „Reorganisation and Innovation“
1. Platz: ÖBB Infrastruktur AG – „Wir sind Infrastruktur“
2. Platz: eBay Europe – „European Team Brief“
3. Platz: Vodafone D2 – „Ausgliederung des Field Service“ |
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Die Erstplatzierten in der Kategorie „Identity and Branding”
1. Platz: Hypo-Alpe-Adria - „Ein Change Prozess… der in keinem Lehrbuch steht. Supportive. Friendly. Fair.“
2. Platz: A1 Telekom Austria eingereicht durch PKP BBDO – „We are1! U2?“
3. Platz: Aewige-Ärztliche Wirtschaftsges.m.b.H – „Ganz bei Ihnen“ |
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Die Erstplatzierten in der Kategorie „Image and Public Affairs“
1. Platz: hotelleriesuisse – „Swiss Hotel Film Award 2009 und 2011“
2. Platz: Klinik Hirslanden AG - „Integrierte Kommunikation am Beispiel der Lancierung des KontinenzZentrum Hirslanden“
3. Platz: Bundesministerium für Familie eingereicht durch ergo Kommunikation – „Zur richtigen Zeit am richtigen Ort - Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten“
3. Platz: Robert Bosch GmbH – “Global Impressions of Bosch” |
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Sonderpreis Corporate Volunteering
- Deutsche Bank AG - Passion to Perform
- Deutsche Telekom AG – „engagement@telekom“
- IBM Österreich GmbH – „Celebration of Service – IBM Corporate Volunteering Offensive anlässlich
des 100 Jahr IBM Jubiläums“
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| Link zur Gesamten Fotogalerie |
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Kurzübersicht der Nominierten:
- Aewige – Ärztliche Wirtschaftsgesellschaft (A)
- Bayer AG (D)
- Deutsche Bank AG (D)
- Deutsche Telekom AG (D)
- EBay European Marketplaces
- ergo Unternehmenskommunikation (D)
- hotelleriesuisse (CH)
- Hypo Alpe Adria (A)
- IBM Österreich GmbH (A)
- Klinik Hirslanden AG (CH)
- Linde Material Handling GmbH (D)
- ÖBB-Infrastruktur AG (A)
- PKB BBDO Werbeagentur für A1 Austria (A)
- Robert Bosch GmbH (D)
- SALK Gemeinnützige Sbg Landeskliniken (A)
- Saubermacher Dienstleistungs AG (A)
- Vodafone D2 GmbH (D)
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Die Shortlist des Change Communications Award 2011 mit den 17 nominierten Projekten von insgesamt 47 Einreichungen: |
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Aewige – Ärztliche Wirtschaftsgesellschaft (A)
„Ganz bei ihnen“
Aewige versorgt seit 1925 Landärzte, die eine ärztliche Hausapotheke betreiben, mit Arzneimitteln. Es galt, neben der hohen örtlichen Verfügbarkeit, vor allem die Rolle der persönlichen Betreuung durch den Außendienstmitarbeiter hervorzuheben und bei Kunden, Nichtkunden und Mitarbeitern in Erinnerung zu rufen. Das hohe Ausmaß an gelebtem Involvement der Außendienstmannschaft sollte spürbar werden. Da es bisher kein Marketing gab, sollte ein Marketingkonzept geboren werden und die erste Marketingaktivität vor allem den Erfolgsfaktor „Nähe“ spürbar machen.
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Bayer AG (D)
„Stabwechsel an der Konzernspitze: Der Übergang von Werner Wenning zu Dr. Marijn Dekkers“
Die Unternehmenskommunikation stand vor der Aufgabe, den designierten CEO bereits vor dem offiziellen Stabswechsel intern und extern zu positionieren, ohne den amtierenden in seinem Führungsanspruch zu beschädigen. Die Kommunikation erfolgte in vier Phasen uns sollte vor allem diszipliniert und strategisch ablaufen.
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Deutsche Bank AG (D)
„Pass on your Passion – Corporate Volunteering bei der Deutschen Bank“
Unter dem Leitgedanken “pass on your passion” engagierten sich die Mitarbeiter der Deutschen Bank als Corporate Volunteers rund um die Welt in einer Vielzahl von Projekten in den Bereichen Bildung, Nachhaltigkeit, Soziales, Kunst und Musik und zeigen, was Leidenschaft leisten kann, wenn man sie teilt. Die Deutsche Bank will damit bereits seit 20 Jahren soziales Kapital schaffen und die Mitarbeiter zur Übernahme von Verantwortung anregen.
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Deutsche Telekom AG (D)
„Engagement@telekom“
Im Herbst 2010 wurde ein umfassendes Konzept für Corporate Volunteering im gesamten Unternehmen eingeführt. Dabei umspannte das Projekt das gesamte gesellschaftliche Engagement der Telekom – die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen, Corporate Volunteering und Corporate Giving – und verknüpft es mit der Personalentwicklung. Corporate Volunteering wird als ganzheitliche unternehmerische Aufgabe und als ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie angesehen.
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EBay European Marketplaces
„European Team Brief“
Nach Einbrüchen bei Ebay im Jahr 2008 wurde klar, dass die national organisierte Unternehmensstruktur nicht länger tragbar ist. Eine europäisch organisierte Struktur musste eingeführt werden. Dazu hat EBay in weniger als 2 Wochen den ersten European Team Brief, einen wöchentlichen Newsletter mit kurzen Videobotschaften, erstellt, um das obere Management aufzurütteln. Die Menschen sollten näher zusammengebracht werden und die Mitarbeiter in Zukunft engagierten arbeiten.
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ergo Unternehmenskommunikation (D)
„Zur richtigen Zeit am richtigen Ort – Initiative familienbewusste Arbeitszeiten“
Der Fachkräftemangel wird schon heute in allen Unternehmen bemerkbar. Um dem entgegen zu wirken führt ergo Unternehmenskommunikation eine flexiblere und familienbewusstere Personalpolitik ein. Allgemein wird diese Idee befürwortet, scheitert aber in der Praxis an massiven Vorbehalten der unterschiedlichen Stakeholder. Die Herausforderung besteht darin, beide Seiten für das Vorhaben zu gewinnen.
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hotelleriesuisse (CH)
„Swiss Hotel Film Award 2009 und 2011“
„Wir tragen mit einer klaren Kommunikation (…) zur aktiven Imageverbesserung der Schweizer Hotellerie bei.“ Um dieses im Leitbild formulierte Ziel zu erreichen, beschreitet der Unternehmerverband neben der Nutzung klassischer PR- und Kommunikationsmittel immer wieder innovative Wege. So bereits 2008, als hotelleriesuisse den Imagefilm „Schweizer Hotelwelten“ produzierte und dabei nicht die Hotels, sondern die Gäste in den Vordergrund rückte. Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung bewegter Bilder entstand die Idee des Swiss Hotel Film Awards, welcher seit 2009 im Zweijahres-Rhythmus durchgeführt wird.
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Hypo Alpe Adria (A)
„Ein Change Prozess... der in keinem Lehrbuch steht! Supportive. Friendly. Fair.“
Die Herausforderung war, aus der Skandalbank eine Sanierungsbank zu machen und die Herausforderung ist aus der Sanierungsbank „Das Hypo Alpe Adria SEE-Netzwerk“ zu schaffen. Dies ist ein gewaltiger Change Prozess auf interner, externer kultureller, geschäftlicher, struktureller, politischer Ebene. Viele Aspekte sind vorhersehbar, doch viele Situationen als die Kombination dieser zu gleicher Zeit findet man in keinem Lehrbuch! Die Meilensteine sind Restrukturierung, Positionierung und Kommunikation.
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IBM Österreich GmbH (A)
„Celebration of Service – IBM Corporate Volunteering Offensive anlässlich des 100 Jahr Jubiläums“
Im Jahr 2011 feiert IBM das 100-jährige Unternehmensjubiläum. Als ein essentieller Teil wurde das neue Corporate Volunteering Programm ins Leben gerufen. Darunter wird die Verstärkung des gesellschaftlichen Engagements und die Ausweitung der seit 2003 bestehenden IBM Ehrenamtsinitiative verstanden. In Österreich wurde der „Kampf gegen Lebensmittelverschwendung“ gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation Wiener Tafel initiiert.
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Klinik Hirslanden AG (CH)
„Integrierte Kommunikation am Beispiel der Lancierung des KontinenzZentrum Hirslanden“
Im Januar 2010 wurde das KontinenzZentrum Hirslanden eröffnet. Dieses Zentrum ist auf die Abklärung und Behandlung von Blaseninkontinenz bei Frauen und Männern spezialisiert. Das Thema ist bei Betroffenen, Angehörigen, Hausärzten und Spezialisten immer noch mit viel Scham und Tabus behandelt. Ziel der Kommunikation war es, gezielt betroffene Menschen auf das neue, einmalige Zentrum in der Schweiz hinzuweisen und gleichzeitig etwas „Normalität“ in den Umgang mit Inkontinenz zu bringen.
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ÖBB-Infrastruktur AG (A)
span class="text-bold-gruen">Linde Material Handling GmbH (D)
Eingereicht durch Kraus & Partner
„The Linde Way“
Die Herausforderung im Rahmen der Kommunikation lag bei der Implementierung einer neuen Gesamtstrategie in der weltweiten Präsenz des Unternehmens. Der zu wählende Kommunikationsansatz sollte drei Anforderungen gerecht werden: Interkulturelle Unterschiede beachten, den unterschiedlichen Stand der Unternehmen berücksichtigen und die Landessprachen der Mitarbeiter einbringen. Ausgehend von dieser Situation ging es darum, einen Change-Kommunikations-Ansatz zu entwickeln, der eine nachhaltige weltweite Akzeptanz der neuen Strategie sicherstellt. |
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ÖBB-Infrastruktur AG (A)
„Wir sind Infrastruktur“
Nach der Fusion von ÖBB-Infrastruktur Betrieb AG und ÖBB-Infrastruktur Bau AG im Jahr 2009 sollte durch das Projekt "Wir sind Infrastruktur" auch eine emotionale Bindung der MitarbeiterInnen an das neue Unternehmen hergestellt werden. Kommunikative Herausforderungen bestanden in folgenden Bereichen: Ein klares, einheitliches Bild herstellen, ein Bekenntnis der Mitarbeiter erzielen, Führungskräfte als Kommunikatoren und MitarbeiterInnen als Botschafter gewinnen.
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PKB BBDO Werbeagentur für A1 Austria (A)
„We are 1? U2?”
Telekom Austria und Mobilkom Austria fusionieren 2010 zur A1 Telekom Austria. Ein Prozess, der formal, aber nicht emotional abgeschlossen ist, weil unterschiedliche Unternehmenskulturen und -dynamiken nicht sofort harmonisierbar sind. 11.000 Mitarbeiter müssen darauf vorbereitet werden – insbesondere jene 9.000, die sich über Jahrzehnte stark mit der Marke Telekom identifiziert haben – um sie nicht als Markenbotschafter zu verlieren. In 5 Phasen sollen sich die Mitarbeiter mit der Veränderung auseinandersetzen und mitarbeiten.
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SALK Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken (A)
Robert Bosch GmbH (D)
„Global Impressions of Bosch“
Im Jahr 2011 feiert das Unternehmen das 125 Jahre Bestehen und den 150. Geburtstag des Firmengründers Robert Bosch. Dieses Thema soll ganzjährlich bei allen Stakeholdern positioniert werden. Neben der Darstellung der Geschichte von Bosch ist das Ziel aller Jubiläumsaktivitäten, also auch des Jubiläumsgeschenks für Mitarbeiter und Stakeholder in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, strategische Ausrichtung und globale Aufstellung in den Mittelpunkt zu stellen.
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SALK Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken (A)
„Zukunft gemeinsam planen: Universitätsmedizin Salzburg 2016“
Die Mitarbeiter sind der Schlüsselfaktor und somit wichtigste Ressource für Qualität, Außenwahrnehmung und Wirtschaftlichkeit. Die Verbindung mit Stakeholdern ist ebenso für die Entwicklung wesentlich. Mit der neuen Strategie haben die Salzburger Landeskliniken und die Paracelsus Medizinische Privatuniversität ein gemeinsames Bild vom Weg in die Zukunft geschaffen. Es ging darum, dass jeder/jede Mitarbeiter/in einen Beitrag leisten konnte und um das Aufwachsen der Erkenntnis mit eigener Verantwortung mitzuarbeiten, damit die Strategie Wirklichkeit werden kann.
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Saubermacher Dienstleistungs AG (A)
„MOVE 2013“
Aktuelle Beispiele haben gezeigt, dass auch profitable Unternehmen in der Abfallwirtschaft schnell negative Zahlen schreiben können. Deshalb sollte bei Saubermacher eine Neuausrichtung diesem negativen Trend entgegenwirken. In wirtschaftlich stabilen und erfolgreichen Zeiten soll deshalb ein „Sense of Urgency“ vermittelt werden. Änderungen, wo generell keine Notwendigkeit dafür verspürt wird, sollen in Gang gebracht werden. Die Mitarbeiter sollen motiviert werden, an einem Strang zu ziehen, wobei sie sich von bestehenden Annehmlichkeiten und Gewohnheiten verabschieden müssen. Als Ziel wird der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit und die Industrialisierung/ Optimierung aller Abläufe anvisiert.
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Vodafone D2 GmbH (D)
„Ausgliederung des Field Service“
Der Field Service von Vodafone wurde im Jahr 2010 an einen Partner ausgegliedert. 600 Mitarbeiter waren davon betroffen. Aufgrund der hohen emotionalen Wirkung befürchtet die Geschäftsführung einen massiven Motivationsverfall und eine Abwanderungswelle. Das langjährige Know-How der Feldtechniker soll möglichst vollständig an den neuen Partner übertragen werden und das Engagement erhalten werden. Daher wurden zwei Kernziele gesetzt: Verständnis bei den Mitarbeitern für die Maßnahme und eine positive Haltung zum Wechsel, um Fluktuation zu vermeiden. Es galt Verunsicherungen vorzubeugen und die negativen Emotionen aufzugreifen, um sie stufenweise abzubauen.
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